m-werda8 900Am Samstag vertraten fünf A3K-Triathleten ihren Verein im brandenburgischen Marienwerder beim 10. baff-Naturmarathon: Dennis (10,5km), Holger (Halbmarathon), Pascal (Drittelmarathon), Michael und Sven (je Marathon). Mit unterschiedlichem Erfolg, wie gleich am Anfang des Berichts angemerkt werden will. Der mit bis zu Windstärke 8 pustende Wind hatte auf die Ergebnisse keinen signifikanten Einfluss.

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 20/02/14 (Teil 1)

Die Insassen in Olafs Auto rätseln erst über den What´s App-Deal, dann bei einem jahrhundertealten Kinderspiel. Peter entpuppt sich als wahrer Cineast. Ankunft in Rabenberg: der Parkplatz ist vereist, es sind nur Schneereste erkennbar. Uwe, Tölle und Sascha sind tagsüber auf der Elilteloipe in Oberwiesental ein paar Runden auf Skiern unterwegs. Erste Mahlzeit am Abend: Der Schokoladenpudding erfreut sich am ersten Tag wieder äußerster Beliebtheit. Peter begnügt sich – im Gegensatz zum Vorjahr - ...

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 Hawaii2013 06 960„Klick düdüdüdüdüdüdüdüdü“, verdammt, schon vorbei? Naja: zwei Stunden Schlaf sind eben nicht so lang, schnell duschen und dann ab zur S-Bahn. Ich habe auch noch die Tickets, hoffentlich geht nichts schief. 7.00 Uhr Morgenröte Rautenkranz an der Beusselstraße. Eine leichte Melancholie befällt mich. Ich muss an Elias aus „Platoon“ denken, auf Knien, von zig Kugeln durchlöchert, dann das schwermütige Lied… ohje, das muss der Rest Cola-Rum sein. Man muss Prioritäten setzten in seinem Leben, und da steht eine zünftige Party nun mal eine Stufe über 8h Schönheitsschlaf. 
18 Stunden später: San Francisco. Der Flug war so traurig, alle Filme, die kamen, hatte ich schon im Netz gesehen, und „The Stand“ zu lesen machte mir Angst: Eine Art Virus befällt die Menschheit, jeder, der niest, ist verdächtig. Im Delirium aus Schlaf, einer bösen Geschichte und leichtem Flugstress kann man schon mal Wirklichkeit und Traum vermischen. Nach 7 weiteren Stunden, einer Umarmung mit der wohl schnuppernden Katharina von Hannes Hawaii Tours, einem kühlen Erdinger und einem Thunfisch-Sandwich später, ist die Welt wieder in Ordnung:
 „Hawaii Baby!!!“

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CHI 2013 1 800ich bin kein Fan von vielen Worten, hier kurz und knapp etwas aus Chicago, der Lauf war am 13.10.13:

Das waren unglaublich schöne Tage in Chicago am Michigan-See. Von den verschärften Sicherheitsvorschriften war nicht viel zu merken, die Ereignisse in Bosten waren aber während der ganzen Veranstaltung und auf der Strecke zu spüren, an vielen Ecken wurde der Opfer gedacht. Es war vom Veranstalter alles optimal organisiert, eine tolle Marathonmesse, viel Platz hier und auf der Strecke.

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fichkona 1 800Die Anreise am Freitag erfolgte zwar mit einem platten Reifen, ansonsten aber ziemlich komplikationsfrei. Der Platte ereilte mich beim finalen Aufpumpen (Ventil defekt), so dass ich unter Zeitnot mit nur gefühlten 2bar zum Ostbahnhof holpern musste. Ab da lief alles wie am Schnürchen.

In der Dampflok nach Oberwiesenthal lernte ich zwei Teilnehmer aus Dresden kennen, wovon der eine (angeblich) schon einen Herzinfarkt hatte. Ich habe keine Ahnung, ob die beiden angekommen sind. Zumindest sind sie scheinbar - wo auch immer - wieder “lebend“ vom Rad gestiegen.

Zum Fichtelberg hoch bekamen wir noch die vorletzte Schwebebahn, so dass ich Punkt 17 Uhr nach 8h Zugfahrt mit 5x Umsteigen meine Suite im Hotel Fichtelberghaus einnehmen durfte. Nach einem leckeren Essen mit den beiden Dresdnern lag ich ab 20 Uhr im Bett und wartete auf die Müdigkeit, die dann endlich mehr aus Vernunft gegen 1 Uhr eintrat.

 

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 BLN Ma2013 Steffen0Es war Mitte Juli. Christof war zu Besuch. Ich meinte, dass ich dieses Jahr noch einen Marathon laufen möchte. Er fragte: "Haste schon was gemacht?" Ich stammelte eher rum. Er meinte nur: "Na dann mal los, Alter". Hat mir irgendwie einen Ruck gegeben. Verschiedenste Trainingspläne angeschaut, überdacht und mich dann für einen Plan entschieden, der meinem vermeintlichen Vermögen entsprach.

Im Nachhinein ist genau das wohl das größte Problem. Man will eine Zeit erreichen und weiß aber nicht, ob diese im jeweiligen Vermögen liegt. Vermögen und Wunsch sind leider oft weit auseinander. So meine Erfahrungen aus 2008. In diesem Jahr wollte ich es mal konzentriert angehen. Kein oder nur noch wenig Triathlon und nur noch Laufen. Habe ich zumindest 4 von 10 Wochen durchgehalten.

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2013 09 AndreaThammRADDie Anmeldung zur Weltmeisterschaft im Paratriathlon hatte ich schon kurz nach meiner Tumor-OP Ende letzten Jahres anvisiert. Qualifiziert war ich ja durch meine beiden DM-Titel aus 2012. Ein bisschen größenwahnsinnig fühlte sich das schon an, aber wenn nicht jetzt, wann dann, dachte ich.

Zur „Vorbereitung“ gehörte natürlich auch die EM in Alanya im Juni, bei der ich erst einmal international klassifiziert wurde. Die Klassifizierung ist eine medizinische Untersuchung durch zwei offizielle Klassifizierer der ITU, bei der die Paratriathleten entsprechend ihrer Behinderung in eine bestimmte Startklasse eingestuft werden.

Bloß nicht Letzte werden, war mein „kleines“ Ziel in Alanya, was ich mit dem fünften Platz auch erreichte und mächtig stolz war.

Danach ging es gleich in die Sommerferien und somit in die nächsten Wettkämpfe.

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Grüße an die Beiden über den Großen Teich >>> (nur für Mitglieder)

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 P1020826 800Olaf sagt mir, er habe sich für einen Quadrathlon angemeldet…Echt? Das auch noch!? Eigentlich ich freue mich – Was für eine neue Idee hat er wieder gehabt! Aber das ist noch nicht alles…Er will gewinnen! Allet klar…Noch nie einen Quadrathlon gemacht und schon sogar den Sieger sein wollen…Aber was soll es?! Die paar Kilometer Paddeln zum Schluss, die kriegt er locker hin! Okay, eigentlich „na ja“, aber wie auch immer, für einen Quadrathlon braucht man überhaupt einen Kanu! Ja, die Veranstalter hatten gesagt, man kann sich bei ihnen gleich bei der Anmeldung ein Boot mieten. Er habe es aber verpeilt, und nun sind die Boote leider raus. Also… Na, mal sehen, eine Lösung findet sich schon. Ich frage Olaf in regelmäßigen Abständen nach, ob ein Boot nun mal in Sicht sei….Oh man! Er kümmert sich noch! Zwei Tage vorm Start holt er sich ein Faltboot von einem Arbeitskollegen. Schön, das hat also geklappt! (Noch ahnte ich gar nicht, dass ein Faltboot vielleicht doch keine gute Lösung sein sollte).

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Selten hat ein Wettkampf den Vereins-email-Verteiler so glühen lassen, deshalb zur ewigen Erinnerung einige Mails der Protagonisten - Solche Tage gibt´s und man kann nur draus lernen. Weitaus schlimmer war der böse Unfall einer Triathletin im gleichen Wettkampf.


e-mail von Steffen R.

HVB Ma1Hallo liebe Sportsfreunde,
am Sa war in Havelberg der zweite Lauf der Regionalliga.

Kurzbericht aus meiner Sicht:

  • elend lange Anfahrt
  • tropische Temperaturen

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2013 schneeberg 320von Diana Weißbach (Mo 15.07.2013 11:10)

Am 14.7. war es soweit. Das Auftaktrenne nin der Regionalliga Ost sollte an diesen Tag in Schneeberg am Filzteich stattfinden. Nachdem das Rennen infolge des Hochwassers Anfang Juni verschoben wurde, konnte heute über das Wetter nicht gemeckert werden - leicht bewölkt, bei ca. 20°C und Trockenheit. Einzig kleiner Makel für manche – Neoverbot.

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2013 Strongmanrun klein

Geschrieben von Sven E.

Eine Wildcard ermöglichte es mir, am ersten Mai-Wochenende am Strongman Run auf dem Nürburgring teilzunehmen. Ich hatte mir in Vorbereitung auf den Wettbewerb ein paar Videos im Netz angeschaut und dachte zu wissen, was mich erwartet: 2 Runden a 11km, dazu auf jeder Runde 15 Hindernisse, also ein bißchen hüpfen, ein bißchen krabbeln, ein bißchen gequält werden.

Am Samstag um 12 Uhr fiel der Startschuss. Da einer der Ordner seine Anweisungen zu ernst nahm, konnten wir erst 2min vor vor dem Start unsere Aufstellung in der ersten Reihe einnehmen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn sich mehr als 10.000 Starter durch enge Passagen quälen müssen.

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