Foto1 900Die 42,195 Kilometer durch die Hauptstadt bieten dem gemeinen Laufsportler inklusive Eliteathleten immer wieder eine eine sehr gute Organisation, perfekte Streckenverhältnisse und regelmäßig traumhaftes Wetter plus einer wahren Publikumsmasse an der Strecke. Diese Superlativen konnten auch 2014 wieder eingehalten werden und boten der diesjährigen A3K-Abordnung alles, was man sich nur wünschen kann, um so lange wie möglich vom „Schmerz“ abgehalten zu werden. Ich für meinen Teil hatte mir nach nunmehr 2 Jahren (Lauf-) Wettkampferfahrung das für mich sehr ambitionierte Ziel eines Sub 3 Stunden Marathons gesetzt. 

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11 33 image017Es ist zehn Jahre her, dass mich Michael R. beim Bejubeln der letzten Finisher in Hawaii fragte: „Und in 10 Jahren wieder hier?" Klar, sagte ich, fehlt nur noch die Quali!!! Über die Jahre war dieses Versprechen etwas in Vergessenheit geraten. Als er mich letztes Jahr ansprach sagte ich ihm ab. Mit Familie und Job ist eine erneute Qualifikation nicht möglich. Dummerweise ging es mir nicht aus dem Kopf. Hatte schlaflose Nächte. Nach ewigem Überlegen habe ich mit Diana gesprochen. Und sie hat mir die "Freigabe" erteilt.

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Das fehlen des A3K Cup kann bisweilen zu unterschiedlichen Ausprägungen in der Wettkampfkultur derzeitiger Trainings- und Regionalligakollegen führen.

Was das bedeutet? Die Frage ist schnell beantwortet. Am 14.09. startet der erste 70.3 Rügen in Binz. Angemeldet dazu sind Toelle und eben jene drei ??? welche gleich nähere Beschreibung erfahren.

Worum geht es? Die Sache schien etwas zu eskalieren, angestachelt von Toelles ausgeprägtem Kampf- und Siegeswillen, und wurde via eines gängigen Kurznachrichten- und Informationsdienstes abgemacht. Hiesige Starter finden sich zu zwei Gruppen zusammen und duellieren sich auf der 70.3 Rügen Distanz, wobei das saldierte Gesamtergebniss der beiden Gruppen gegeneinander im niedrigsten Zustand gewinnt. Der bzw. die Verlierer dürfen den Gewinnern das verdiente Abendbrot ausgleichen. Dabei soll die strukturschwache Region durch den Erwerb regionaler Produkte gestärkt werden. Es sind bereits Überlegungen angestrengt worden von "Dorsch satt" bis "Backfisch Udo". Letztenendes entscheiden die Sieger und werden triumphierend die gebeutelten Verlierer bis in alle Ewigkeit mit dem Resultat peinigen.

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2014 Kalmar800Ein Mal wie ein Großer am Start eines Ironman stehen … Einmal verstehen was es heisst sich durch diese Distanz zu beissen. Immer habe ich gedacht, dass ich diese Distanz nicht schaffen würde und dann sitzt man eines Tages vor dem Rechner und - verklickt sich. Da man sich heutzutage bereits 12 Monate vorher anmelden muss geht man vorerst relativ entspannt an das Training ran. Zwischenzeitlich hatte ich noch den IM 70.3 Zell am See und dachte im Ziel: „Jaaaaa das ganze nochmal … jetzt so … – na is ja erst nächstes Jahr … puh!
Man trainiert täglich – auch wenn man nicht trainiert, trainiert man sich mental – und motiviert sich gerade im Winter mit den Bildern des Zieleinlaufs im Kopf, um so über die Runden zu kommen. Zur Not muss man auch mal den Nachbarsjungen auf der Hausstrecke im Training überholen für die Motivation. Die Nachhauseläufe – als längerer Dauerlauf – auf der B1 bis zu mir nach draussen ist jetzt auch nicht unbedingt der Leckerbissen. Das Wochenende entschädigt dann aber mit langen Radausfahrten Richtung Polen. Hier sind die Autos ja bekanntlich eher Nachts unterwegs. Hier fährt man alleine und kann gut gegen den Wind kämpfen – so er im Wettkampf auftauchen sollte.

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2003 Florida SteffenRada 04  2014spreewald steffen   2014neuruppin steffen   2014NeuruppinSteffen
2003 - IM Florida  2014 3. Platz beim Spreewaldtriathlon   2014 Sieg in Neuruppin - Medienstar ;-)

Zwar neigt sich die Saison dem Ende entgegen, denoch stehen einige spanende Entscheidungen ins Haus. Zum einen gibt es nächste Woche das große Regionalligafinale in Jena mit guten Aussichten für einige unserer Teams. Olaf startet bei der Sprint-Quadrathlon-WM im Rahmen des BerlinMan und der eine oder andere lange Kanten (Knappenman und Marathon) steht auch noch auf der Agenda.
Nach dem Thomas T. und Basti letztes WE ihre Ironman - Premiere in Kalmar (Schweden) gaben, ist am Sonntag ein alter Hase auf der Langdistanz in Kopenhagen am Start - Steffen will seine tolle Saison mit diversen Podiumsplätzen krönen - das Ziel ist sicher den meisten inzwischen bekannt. Hier ein kurzes Interview vor dem großen Tag.

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ostseeman2014 1 format800Der Ostseeman in Glücksburg bei Flensburg wird ja regelmäßig durch A3K'ler besucht. Auch dieses Jahr haben wir, Sven, Raoul und ich (Stephan) uns als Staffel zusammengetan, um das Vereinsblau mit dem Blau der Ostsee abzugleichen. Das gelang unter dem Moto und Teamnamen "A3K - rock n roll" ziemlich gut und am Ende prangte unser Blau sogar vom Treppchen der Staffelkonkurrenz.

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IMG 2289 800Nachdem zumindest ich (Holger) schon in der Vorwoche beim Regionalliga-Wettkampf meine Hitzeverträglichkeit getestet und trainiert habe (lief ja nicht so gut), konnte es eigendlich nur aufwärts gehen. Leider hatte ich schon die ganze Woche das Gefühl einer gewissen Trägheit in Armen und Beinen. Also nahm mich mir nichts weiter vor, als den sehr schönen Wettkampf (so munkelt man in Fachkreisen) in MeckPom zu genießen.

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1 800Am 6.7 fanden sich ca. 150 Triathleten in Storkow zusammen, um bei den Triathlon Landesmeisterschaften Berlin/Brandenburg auf der olympischen Distanz zu starten.
Die Strecke war leicht verkürzt. Durch eine Baustelle waren es nur ca. 37km, anstatt 40km, auf dem Rad. Die Laufstrecke entsprach ziemlich genau den 10km.
Es war ein heißer Tag.  34°C und purer Sonnenschein, erforderten dem Körper ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung zu stellen. Dies ging auch ohne Probleme, durch die gut organisierten Verpflegungstellen auf der Wettkampfstrecke und im Ziel.

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fichkona2014a 800„Right here, right now“ dröhnt es in meinen Kopfhörern zu den Klängen von Fatboy Slim, als um 09:50 die Friedensglocke auf dem Fichtelberg ertönt. Fichkona 2014 und ich sollte dabei sein. 601 KM am Stück bis nach Arkona auf der Insel Rügen.
Ich hatte den Abend vor dem Start irrsinnige Kopfschmerzen bekommen, da mein Busanreise nur bis  Chemnitz ging und ich die restlichen 55 KM bis Oberwiesenthal mit dem Fahrrad zulegen musste, sowie mein zusätzliches Gepäck von 20 KG auf Rücken und Nacken verteilt balancierte. Was zu Anfang noch als „sehr machbar“ aussah, stellte sich auf der Hälfte der Strecke als Tortur heraus, da die Gurte und Schnallen die Blutzirkulation an ungewohnten Stellen abschnürten. Nach einer Zwangspause und einbrechender Dunkelheit traf ich dann endlich in der Pension ein. Nach einem reichhaltigen Abendessen, hörte ich schon von Nachbartisch die Schlagwörter „Fichkona“ und „600 Kilometer“ mit. Hier war ich also richtig.

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Ein Reise- und Trainingsbericht geschrieben von Anna, Yadira und Robert. Für alle die mal was anderes - abseits von Malle - ausprobieren wollen.
Mitwirkende: Anna, Yadira, Steffi, Uwe, Winfried, Peter, Robert und Holger

Ein paar hübsche Bilder werden nachgeliefert.

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RL2014 1Rackwitz1….wenn ich in Leipzig wohnen dürfte, dann wäre dieser Ort mein Naherholungs– und Trainingsfavorit.
Ein gelungener Auftakt mit fast perfekten Wetter – da der Wind beim Sprint die letzten Körner auf dem Bike forderte.

Der A3K war auf der
Jedermanndistanz: mit Elli, Robert und Peter
bei der Reli mit den Frauen Yadira, Anna und Doris
bei den Männer mit Christian, Raoul, Sascha  und Paul
bei den Master mit Stephan, Holger, Olaf und Uwe
am erfolgreich Start!

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dsc00193...mit unvollständiger Erholung. Kann man mal machen. Wenn Körper und Geist nach einem kompletten Reset verlangen.

Da der 100 km Black-Forest-Ultra Dark-Edition leider abgesagt wurde, musste eine andere spektakuläre Veranstaltung her, um die sündhaft teure Stirnlampe (Denis) auszuführen. Und da ich vor einigen Jahren immer mal wieder beim Run&Bike in Neuzelle gestartet war, kam mir in den Sinn, dass die Veranstalter auch eine 100 km-Variante ausschreiben. Die Regeln des Run&Bike in Neuzelle sind ganz einfach: Zwei Leute, ein Rad, gewechselt werden darf beliebig, Start am Sonnabend nach Himmelfahrt um 0:00 Uhr, Ankunft im besten Falle vor dem Start der 42 km-Strecke und deutlich vor dem samstäglichen Frühstück (Joyce) um 8:00 Uhr.

Nachdem ich Joycee auch davon überzeugt hatte, dass der Run&Bike eine total tolle Idee ist, meldeten wir uns lieber schnell an – wer weiß, ob man sich so etwas sonst nicht wieder anders überlegt.

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